Orbit@home

Aus Science and Research Hessen

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HINWEIS: Offensichtlich hat das Projekt in der Vergangenheit unter Geldmangel gelitten, daher gestaltete sich die Entwicklung der Projektes sehr schleppend. Wie das Projekt im Februar berichtet, sei zu diesem Zeitpunkt eine ausreichende Geldspende aufgebracht worden um die öffentliche BETA-Phase zu erreichen. Bitte verfolgt die News in unserem Forum.
16.01.2008 Die Nasa hat Geld für das Projekt geben, ein neuer Server wird angeschafft, BOINC wird wahrscheinlich neu installiert, ABER das Projekt lebt !

Projektlogo
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Screenshot des Bildschirmschoners
Screenshot des Bildschirmschoners
Forschungsart: Astronomie - Erforschung von orbitalen Objekten
Beschreibung: "Sonne, Mond und Sterne.. ein paar Planeten und Kometen ansonsten ist das All weitgehen leer."

Auf den ersten Blick mag das stimmen. Jedoch tummeln sich zwischen den Planeten noch eine große Anzahl kleinerer Objekte in der Größe vom Sandkorn bis zum Wolkenkratzer und darüber hinaus. Speziell zwischen Mars und Jupiter gibt es einen ausgeprägten Asteroidengürtel, in dem sich auch der 2006 neu klassifizierte Kleinplanet Ceres befindet. Viele Asteroiden befinden sich auf stabilen Bahnen um die Sonne, allerdings gibt es auch Objekte, die eine unregelmäßige Bahn aufweisen und zwischen Sonne, Planeten und Monden "trudeln". Es kommt durchaus vor, dass einer dieser Asteroiden auf einen anderen Himmelskörper fällt. Die Mondkrater sind dafür der beste Beweis. Die meisten dieser Brocken aus Gestein und Eis können der Erde nicht gefährlich werden, da sie oft schon in der oberen Atmosphäre verglühen. Es gibt jedoch auch welche deren Masse, Flugbahn und Geschwindigkeit eine ernsthafte Gefahr für die Erde oder deren Lebensformen, zumindest aber für unsere Zivilisation darstellen können. Glücklicherweise sind diese Objekte sehr sehr selten. Möglicherweise kreuzen sie genau die Bahn der Erde, sind aber zu klein. Es kommt auch vor, dass die groß genug sind um Schaden auf unserem Heimatplaneten zu verursachen, ziehen jedoch in einigen Millionen Kilomentern an uns vorbei.

Orbit@home versucht nun aus den Asteroiden, die der Erde nahe kommen diejenigen zu ermitteln die sowohl die Erde treffen und eine solch große Masse aufweisen, dass sie Schaden verursachen könnten. Astronomisch gesehen ist das keine leichte Aufgabe, da sich die Geschwindigkeit der Objekte oft stark von einander unterscheidet, die Objekte manchmal zu klein sind, um sie zu finden/überwachen oder eine Oberfläche aufweist, die wenig Licht reflektiert. Oft sind nur Bruchteile der Bahnen mit Fernrohren und Observatorien zu ermitteln. Den Rest müssen Computer leisten.

Da die Daten so ungenau sind müssen viele Variablen berücksichtigt werden und viele Szenarien sind nötig um genauere Daten zu erhalten. Dies versucht Orbit@home zu leisten.

Teilnehmen:
  • Zuerst müssen Sie BOINC installieren ANLEITUNG
  • Im Manager "Projekt hinzufügen" auswählen
  • Die Anmeldeadresse lautet

Homepage: http://orbit.psi.edu/oah/

Nehmen Sie bereits an dem Projekt teil, so können Sie sich hier unserem Team anschließen !

Platzbedarf: Diese Informationen liegen uns noch nicht vor !
Dauer: Diese Informationen liegen uns noch nicht vor !
Anwendung: orbit@home main application
Läuft mit: Bild:Linux.jpg Linux
Leitung: Universität des Staates Washington
Leiter: Pasquale Tricarico
SaR Teamleiter: Sandrik


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--Sandrik 00:03, 25. Mai 2008 (CEST)

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