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Das
LHC
Ein einzigartiges Werkzeug
Wofür
brauchen wir das LHC?
LHC Funktionsweise
Technische
Herausforderungen
Die
Funktionsweise des LHC?
Da zwei Partikellichtstrahlen
gleichzeitig beschleunigt werden müssen, ist das LHC tatsächlich
"zwei Maschinen in einem". Es besteht aus zwei "supraleitenden
magnetischen Kanälen" oder "Ringen", die in
der gleichen Aufhängung und in Cryostasis untergebracht sind,
einer einzigartige Konstruktion, die nicht nur Raum, sondern auch
25% der jährlichen Kosten einspart, gegenüber einzelnen
Ringen.

Die
beiden Ringe werden mit Protonen gefüllt die von SPS und
seinem vorbeschleuniger bei 0,45 TeV kommen und dann fast auf
Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden, bei einer Energie von
7 TeV.
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Was
wir einen "Protonenstrahl" nennen ist tatsächlich
eine Reihenfolge
von Gruppen gebündelter Protonen genannt "Bündel".
Die zwei
LHC Strahlen bestehen jeweils aus 2835 Bündeln von
je 1011
Partikeln.
Sobald
eine Energie von 7 TeV erreicht wird, drehen sich die
Lichtstrahlen einige Stunden lang, während dieser Zeit
legen die
Partikel rund vierhundert Million (400.000.000) Umkreisungen
der Maschine zurück, eine wirklich astronomische Zahl.
An
jeder Umdrehung werden die Strahlen gezwungen, an bestimmten
Stellen der Anlage zusammenzustoßen, in denen die
Experimente
augezeichnet werden.
Nach
ungefähr 10 Stunden sind die Strahlen, so stark vermindert,
daß die Maschine geleert werden und neu gefüllt
werden muß. |
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