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Was
ist LHC@home?
SixTrack
LHC@home
Die Geschichte von LHC@home
Die Geschichte von LHC@home
2003, starteten Eric McIntosh und Andreas Wagner von der CERN IT Abteilung den test eines Hausinternen Bildschirmschoners, welches Compact Physics Screen Saver (CPSS) genannt wurde, welcher SixTrack auf den Arbeitscomputern des CERNs laufen ließ. CPSS sollte ein
entscheidendes Hilfmittel zur Fehlerbeseitigung von Distributed Computing Anwendungen sein. Heute, lauft CPSS auf mehr als 200 Rechnern des CERN. Eine wichtige Entdeckung wurde mit CPSS gemacht, und bei LHC@home bestätigt, verschiedene PC Prozessoren können auch unterschiedliche Resultate hervorbringen. Eric McIntosh führete dies auf die Art und weise zurück wie verschiedene Prozessoren mit rundungsfahlern bei verschiedenen Mathematischen Funktionen, wie z. B. Exponensiale oder Tangenten abgehandelt werden.
Im Januar 2004, wurden Ben Segal und François Grey von der IT-Abteilung gebeten ein besonderes Projekt für das "CERNs 50th anniversary" (50ter CERN Gründungstag) zu entwickeln welches Leuten rund um die Welt erlaubt einen Einblick in die computertechnische Herausforderung zu bekommen die das LHC darstellt. Ben und François traten in Kontakt mit David Anderson, dem Direktor von SETI@home, welcher gerade damit begonnen hatte seine neue BOINC Plattform, die er mit seinen Kollegen entwickelt hatte, zu testen. Zu gleichen Zeit traten einige Dänische Studenten an François herran, um ein existierendes Projekt für ihre Doktorarbeiten zu finden. Dies war der Beginn von LHC@home. Christian Søttrup und Jakob Pedersen arbeiten fieberhaft den gesamten Frühling und Sommer um SixTrack und BONC dazu zu bringen zusammenzuarbeiten. Sie können ihre Thesen hier lesen (enlgisch), welche die Chancen beschreibt, öffentlich freie Berechnungen, so wie LHC@home und Grid Computing, wie das LHC Computing Grid zu vereinen.
Einige der Leute hinter der Bildschirmschoner Berechnung des CERN.
Von links
nach rechts, Frank Schmidt (AB), Jukka Klem (Helsinki Institute of Physics),
Andreas Wagner (IT), Eric McIntosh (IT) und Ben Segal (IT).
Über den Sommer 2004, hat ein Student von Berkeley, Karl
Chen,
der mit David Anderson zusammengearbeitet hat, kam zu uns, um
Christian und Jacob mit dem BOINC Interface zu helfen.Jasenko
Zivanov, ein Sommerstuden aus der Universität in Basel,
entwickelte die Bildschirmaschoner Grafiken. Kalle
Happonen und Makku Degerholm,
zwei finnische Studenten vom Helsinki Institut für physikalische
Technologie Programme, haben sich mit der Einrichtung und der
Verwaltung des BOINC Servers beschäftigt, als das LHC@home
Team von der Alphaphase, mit 25 hauseigenen
Rechnern, zur Betaphase mit einigen test BOINC
Usern wechselten und schließlich live im September,
gerade richtig zum CERN´s 50th Anniversary (50. Jahrestag des
CERNs) am 29. September und dem offenen Tag des CERNs welcher
am 16. Oktober folgte, an dem über 30.000 Gäste das CERN besuchten.
Während dieser Monate, wuchsen die User auf 6.000
an, welches
vorerst als maximales limit für vorhandenen Server
einschränkungen und der nötigen Analyse der rückkehrenden Daten
festgelegt wurden.
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