Das
LHC
Ein einzigartiges Werkzeug
Wofür
brauchen wir das LHC?
LHC Funktionsweise
Technische
Herausforderungen
Technische
Herausforderungen
Wichtige Werte
Im LHC wird bei der Kollision der Protonen
eine Energie von 14 TeV erreicht werden, dies ist ca. 10 mal mehr
als in der Vergangenheit und in den existierenden Beschleunigern.
Aber "Energie" alleine ist nicht genug. Um ein "effektives
physikalisches Programm" zu garantieren, z.B. alle Entdeckungen
zu machen für die das LHC geplant sind, ist ein weiterer,
ein sehr wichtiger Parameter zu bedenken die "Leuchtkraft".
Die "Leuchtkraft" eines Kollidierers
ist ein mengenmäßig Proportional zur Menge der Kollisionen
pro Sekunde. Während in der Vergangenheit und gegenwart die
Leutkraft eine stärke von L = 1032cm-2
s-1 erreichte, wird sie im LHC L = 1034cm-2
s-1 erreichen. Dies soll erreicht werden indem man
jeden der beiden Ringe mit 2835 Bündeln von je 1011 Partikeln
füllt.
Diese nie dagewesene Energie und Leuchtkraft
Stärken erfordern neue und zwingende Anforderungen an das
Meschinendesign und die Leistung.
Einige störende Effekte
Während ihrer vierhundert millionen Drehungen
um die Maschine, sorgen einige Effekte dafür das der Strahl
sich verdünnt und die Leuchtkraft abnimmt. Lassen Sie uns
die stärksten betrachten und sehen was die LHC Wissenschaftler
dagegen zu tun versuchen.
Der Beam-beam Effekt
Wenn zwei Bündel sich im Zentrum eines
phyikalischen Detectors begegnen kollidieren nur einige Frontal
und erzeugen die gewünschten Effekte. Alle anderen werden
durch das starke magnetische Feld des anderen Bündels abgelenkt.
Diese Ablenkung, ist bei dichten Bündeln stärker, zunehmend
von Umdrehung zu Umdrehung und können letztendlich zu Partikelverlust
führen. Dieser Beam-beam Effekt wurde in vorhergehenden Kollidierern
beobachtet, wo Experimente zeigen das man die Bündeldichte
nicht über ein bestimmtes beam-beam limit hinaus steigern
kann um einen effektiven langlebigen Strahl zu erzeugen. Um ein
eine gewünschte Leutkraft zu erzeugen, muß das LHC
so dicht wie möglich an dieser Grenze arbeiten.
Kollective instabilität
Während Sie durch die 27Km lange LHC
Röhre, nah an der Lichtgeschwindigkeit, reisen, bleibt jedes
der 2835 Protonen Bündel hinter einem elektrischen "wake-field"
welches die passierenden Bündel stört und zu einem Strahlverlust
führen kann. Diese kollektive Instabilität kann in dem
LHC stärker werden, wegen der großen Strahlen, die
für eine starke Leuchtkraft benötigt werden. Dieser
Effekt wird minimiert durch eine vorsichtige Kontrolle der elektromagnetischen
Eigenschaften der Elemente rings um den Strahl und durch ein ausgeklügeltes
Rückholsystem.
Chaotische Bewegungen
Zusätzlich
zu der Beam-beam Interaktion die shcon erwähnt wurden,
kleine scheinbar nicht lineare Komponenten des führungs
und fokusierungs Feldes der maschine können die Bewegung
geringfügig
chaotisch machen, so das nach einer großen Anzahl von
Umdrehungen die Partikel eventuell verloren gehen könnten.
Im LHC sind die destabilisierungs
Effekte der magnetischen Ungenauigkeit, besser bekannt als
zugeführte Energie, weil die magnetische
Ungenauigkeit stärker ist und ein Grund dafür ist,
das der Strahl einen größeren Platz der Spulenkreuzung
einnimmt.
Es gibt zwei Wege dies zu korregieren:
- Wir müssen ein Dynamisches Apperatur entwickeln ( einen Teil
ders Spulen-Kreuzungs-Bereiches in welchem sich die Partikel,
für die nötige Zeit, stabil bleiben sollen ) und sicher zu
gehen das es die Größe des eingeschleusten
Strahl mit einem ausreichend sicheren Seitenabstand überschreitet.
- Derzeit, kann keine Theorie die erforderliche Genauigkeit
das Langzeitverhalten eines nicht linealen
Feldes von Partikeln vorherbestimmen. Anstatt dessen benutzen
wir schnelle Computer um hunderte von Partikeln schritt für
schritt durch tausende von Magneten, mehr als eine Million
umdrehungen lang zu verfolgen. Die Resultate legen die Tolleranzen
für die Qualität der Magnete in der Planungsphase und während
der Produktion fest.
Das ist das wo Sie helfen können
! Nehmen Sie an der SixTrack herausforderung indem Sie LHC@home
downloaden und den CERN Wissenschaftlern helfen den Effekt
der chaotischen Bewegungen zu überwinden !
Quenches
Ungeachtet aller Sicherheitsmaßnahmen ist die Lebensdauer der
Strahlen nicht unendlich, mit anderen Worten, eine Teil der Partikel
wird in Richtung der Röhrenrand abweichen und verloren gehen.
In diesem Fall wird die Partikelenergie des umrundenden Materials
in Hitze umgewandelt, dies kann die Magnet aus ihrem kalten,
supraleitenden Zustand bringen, "quench" genannt. Ein Quench
in einem der 5.000 LHC supraleitenden Magneten würde die Funktion
der Maschine für mehrere Stunden unterbrechen ! Um dieses zu
verhindern, packt ein kollimations System diese unstabilen Partikel,
bevor diese die Röhrenwand erreichen und begrenzt so die Verluste
auf ein gut abgesicherte Region, weit weg von irgendwelchen supraleitenden
Elementen. Um ein effektives Kontrollsystem zu entwickeln, nutzen
Sicherheitsingenieure extrem fortschrittliche Computer Programme
um mechanisch-magnetische-thermale Analysen von durch ein "Quench"
hervorgerufenen Störungen durchzuführen.
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