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Was
ist LHC@home?
SixTrack
LHC@home
Die Geschichte von LHC@home
LHC@home
Bisher läuft,
LHC@home auf Windows und Linux
Rechnern, aber wir werden dies auch noch auf weitere Plattformen
in der nahen Zukunft erweitern, mit hilfe der Tester Communities,
falls möglich. (Eine Grafikpaket für einen Linux Bildschirmschoner
wurde gerade Entwickelt von einem der LHC@home User - vielen Dank
an Roberto Virga!).
Der Windows
Bildschirmschoner zeigt ein Set von Partikeln, gleichen denen
die im Programm simuliert werden. Ihre Bewegung wird von einem
Algorithmus gesteuert, der unabhängig vom SixTrack arbeitet,
es gibt auch pläne für einen Bildschirmschoner welcher
die aktuelle "cross-section" des Partikelstrahls zeigen
soll welches von SixTrack simuliert wird.

Der
LHC@home Bildschirmschoner
Im März 2005,
wurde mit der Installation von rießigen superconductiven
dipol Magenten in dem LHC Tunnel begonnen. Immer wenn
ein neuer Magnet installiert wird, werden messungen für seine
Einstellungen gemacht. Wenn diese signifikant von der festgelegen
Werten abweichen, wird SixTrack benötigt
um zu prüfen, was passiert, falls etwas passiert, dieser
Unterschied wird eine der Aufgaben das Maschine sein. Die Auswertungen
so schnell wie möglich zu bekommen macht einen großen
Unterschied für die Ingenieure welche die tausenden
von Magneten (alleine 1232 dipol Magnete) installieren. Eine große
Zahl von Berechnungen (BOINC Arbeitseinheiten) wird im kommenden
Jahr nötig sein um diese kritischen Analysen zu bewältigen.
Deshalb hilft ihre Beteiligung an LHC@home tatsächlich
bei der Errichtung des LHC !
Neben der
hilfe beim Bau des LHC, hilft LHC@home auch einge fundamentale
Einblicke in die Herausforderungen des Verteilen Rechnens zu bekommen.
Mit beiden LHC@home und mit einer hausinternen Prozedur die CPSS
genannt wird,wir haben herausgefunden das unterschiedliche
Prozessoren auch manchmal merklich unterschiedliche
Resultate hervorbringen. Dies liegt an der Art wie bestimmte
mathematische Funktionen solche wie exponentiale oder tangenten
Abrundungsfehler auf verschiedenen Prozessoren händeln. Der
Mangel an international anerkannten Standarts dafür, kombiniert
mit dem oft chaotischen Verhalten der Patikelorbits in den SixTrack
Simulationen, kann selbst die geringsten Unterschiede verstärkt,
was signifikanten unterschiedliche Ergebnisse, auf unterschiedlichen
Rechnern produzieren kann.Zuerst als Fehlschlag erkannt, kann
dieses Problem gelöst werden mit der benutzung von neu entwickelten
Funktions Libraries von einer Gruppe des "Ecole Nationale
Supérieure" in Lyon. Das Ergebnis bietet eine potensiell
wichtigen Einblick für die gerade Entwickelten Anwendungen
für Grid Computing, da diese schließlich auch auf einer
weiten Spanne von Computern laufen müssen.
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